>

Zuhause / Nachrichten / Branchennachrichten / Wie funktionieren LED-Kerzenlichter?

Branchennachrichten

Wie funktionieren LED-Kerzenlichter?

Um zu verstehen, wie LED-Kerzenlichter Wenn es tatsächlich funktioniert, können wir die komplexen Theorien überspringen und sie uns als „tanzende Mini-Taschenlampen“ vorstellen. Ihre Fähigkeit, das Auge zu täuschen, beruht auf der geschickten Koordination mehrerer kleiner interner Komponenten.


→Kernstromversorgung

Jede LED-Kerzenleuchte verfügt an der Unterseite über ein kleines Batteriefach. Wenn Sie den Schalter umlegen, fließt Strom von der Batterie durch die Drähte unten zum lichtemittierenden Teil oben. Dies ist so, als würde man eine kleine Glühbirne an eine Stromquelle anschließen, die Grundlage für den gesamten Betrieb.


→Simulation der Farbe einer „Flamme“

Um das warme Gefühl einer echten Flamme nachzuahmen, besteht sein Kern aus einer speziell entwickelten LED-Perle. Das von dieser Perle emittierte Licht ist farbkalibriert, typischerweise ein warmes Gelb mit einem Hauch von Orangerot. Im Vergleich zu gewöhnlichen Taschenlampen ist ihr Licht weicher und weniger grell.


→Die Magie, einen „Flacker“-Effekt zu erzeugen

Dies ist die Kerntechnologie von LED-Kerzenlichtern, die normalerweise auf zwei Arten umgesetzt wird:
Elektronische Flackermethode: Unter dem Lampenkopf ist ein winziger Steuerchip versteckt. Dieser Chip steuert das Flackern der LED-Perlen und verändert den Strom, um ein zufälliges, unregelmäßiges Pulsieren des Lichts zu erzeugen, wie eine Flamme, die im Wind flackert.
Mechanische Swing-Methode: Viele High-End-Modelle verwenden einen beweglichen Docht aus Kunststoff. Ein Miniatur-Elektromagnet in der Basis erzeugt bei Aktivierung eine leichte Kraft, wodurch das „Flammenstück“ hin und her und von einer Seite zur anderen schwingt. In Kombination mit dem von unten scheinenden Licht wirken das flackernde Licht und der Schatten an der Wand wie eine echte Flamme.


→Lichtstreuung und Filterung

Wenn Sie direkt auf eine LED-Perle schauen, werden Sie erkennen, dass es sich nur um einen kleinen Lichtpunkt handelt. Um ihm mehr „Dimensionalität“ zu verleihen, umhüllen Designer den Docht mit einer mattierten, flammenförmigen Kunststoffhülle oder machen die gesamte Kerzenhülle dicker. Dadurch wird das Licht gleichmäßig gestreut und es entsteht ein durchscheinender Lichthof, der sofort einer echten Kerze ähnelt.


→Smart Memory-Funktion

Viele LED-Kerzenlichter verfügen außerdem über einen eingebauten „Wecker“. Wenn Sie den Timer-Modus aktivieren, beginnt der interne Zeitmechanismus zu arbeiten. Wenn Sie es beispielsweise jetzt einschalten, bleibt es mehrere Stunden lang beleuchtet, schaltet sich dann automatisch aus und schaltet sich am nächsten Tag zur gleichen Zeit wieder ein. Dadurch entfällt die tägliche manuelle Bedienung vollständig und ist äußerst komfortabel.


→Gesamtstrukturelle Sicherheit

Da das Licht mithilfe von LEDs anstelle einer tatsächlichen Verbrennung abgegeben wird, entsteht beim gesamten Betrieb nahezu keine Wärme. Alle Schaltkreise sind in einer Kunststoff- oder Paraffinhülle untergebracht, sodass keine offene Flamme der Luft ausgesetzt ist. Deshalb stellt es auch dann keine Gefahr dar, wenn es umfällt oder von Papier verdeckt wird.